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GRK 2475: Cyberkriminalität und Forensische Informatik

Cyberkriminalität wird angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der Informationstechnologie zu einer immer größeren Bedrohung. Gleichzeitig bieten sich neue Möglichkeiten der Strafverfolgung, wie etwa automatisierte Datensammlung und -auswertung im Netz oder Überwachungsprogramme. Doch wie geht man mit den Grundrechten der Betroffenen um, wenn „forensische Informatik“ genutzt wird? Das GRK „Cyberkriminalität und Forensische Informatik“ bringt Expertinnen und Experten der Informatik und Rechtswissenschaften zusammen, um das Forschungsfeld „Strafverfolgung von Cyberkriminalität“ systematisch zu erschließen.

Als lockere Fortsetzung der Ringvorlesung aus dem vergangenen Semester veranstaltet das GRK 2475 im Sommersemester eine Reihe von Gastvorträgen mit spannenden Themen aus dem Bereich der Cyberkriminalität und der Forensischen Informatik. Den Beginn macht Eric Hilgendort (Universität Würzburg) am 13.4...

Im Rahmen der internationalen Konferenz DFRWS EU 2021 erhielten Janine Schneider, Immanuel Lautner, Denise Moussa, Julian Wolf, Nicole Scheler, Felix Freilinga, Jaap Haasnoot, Hans Henseler, Simon Malik, Holger Morgenstern and Martin Westmand den Best Student Paper Award für den Konferenzbeitrag “In...

In der Märzausgabe der Neuen Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) bespricht Florian Nicolai in einem Aufsatz die Frage, ob ein generelles oder punktuelles Verbot der Internetnutzung eine rechtmäßige und zweckmäßige Weisung gem. § 56c StGB während der Straf(rest)aussetzung darstellen kann. Der Beitrag ...