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GRK 2475: Cyberkriminalität und Forensische Informatik

Cyberkriminalität wird angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der Informationstechnologie zu einer immer größeren Bedrohung. Gleichzeitig bieten sich neue Möglichkeiten der Strafverfolgung, wie etwa automatisierte Datensammlung und -auswertung im Netz oder Überwachungsprogramme. Doch wie geht man mit den Grundrechten der Betroffenen um, wenn „forensische Informatik“ genutzt wird? Das GRK „Cyberkriminalität und Forensische Informatik“ bringt Expertinnen und Experten der Informatik und Rechtswissenschaften zusammen, um das Forschungsfeld „Strafverfolgung von Cyberkriminalität“ systematisch zu erschließen.

Prof. Dr. Felix Freiling, Lehrstuhl für Informatik 1, und Dr. Marie-Helen Maras, Associate Professor am John-Jay-College of Criminal Justice in New York, sprechen im Interview über Cybercrime, den Polizeiberuf und wie sich dieser in Zukunft verändern wird.

Am 18.3.2020 findet der diesjährige Erlanger Cybercrime Tag 2020 statt, dessen Organisation vom GRK 2475 unterstützt wird. Zum Leitthema der Veranstaltung "IT-Forensik und Strafprozessrecht" sprechen namhafte Referenten wie Jun.-Prof. Dominik Brodowski (Universität des Saarlandes), Johannes Pollach ...

Im Rahmen des Informations- und Medienrechtlichen Kolloquiums Saarbrücken (IMK) der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes spricht Felix Freiling zum Thema "Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung - Scharfe Schwerter zwischen Relevanz und Verhältnismäßigkeit". Der Vortrag find...