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GRK 2475: Cyberkriminalität und Forensische Informatik

Cyberkriminalität wird angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der Informationstechnologie zu einer immer größeren Bedrohung. Gleichzeitig bieten sich neue Möglichkeiten der Strafverfolgung, wie etwa automatisierte Datensammlung und -auswertung im Netz oder Überwachungsprogramme. Doch wie geht man mit den Grundrechten der Betroffenen um, wenn „forensische Informatik“ genutzt wird? Das GRK „Cyberkriminalität und Forensische Informatik“ bringt Expertinnen und Experten der Informatik und Rechtswissenschaften zusammen, um das Forschungsfeld „Strafverfolgung von Cyberkriminalität“ systematisch zu erschließen.

Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist es heute möglich, Gesichter in Videos zu fälschen, Personen Worte in den Mund zu legen, die sie so nie gesagt haben und Handlungen vornehmen zu lassen, die sie nie vollzogen haben. In einer neuen Werkstatt digital des bidt diskutiert Felix Freiling am 20.10.2020 ...

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) haben im Rahmen des Erlanger Cybercrime Tages 2020 am 30.9.2020 eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Ziel ist es, die Forschung, Leh...

Im Rahmen des 29. EDV-Gerichtstages 2020 online fand am 24.9.2020 eine Sitzung zum Thema "IT-Sicherheit an Gerichten" statt. Auf Einladung von Professor Christoph Sorge analysierte Felix Freiling im Rahmen eines Vortrags den IT-Sicherheitsvorfall beim Berliner Kammergericht im Herbst 2019, den die F...